Bandscheibenvorfall

 

Die Bandscheiben sind als elastische Gallertkissen zwischen den einzelnen Wirbeln der Wirbelsäule eingefügt. Sie wirken als Abstandshalter und Stossdämpfer entlang der Wirbelsäule.

Durch Belastung und Alterung können sich die Bandscheiben nach außen wölben (Bandscheibenvorwölbung oder Protrusion) oder sogar aufreißen, so dass Material aus dem Inneren der Bandscheibe nach außen tritt (Bandscheibenvorfall oder Prolaps).

Ein Bandscheibenvorfall muss nicht unbedingt Schmerzen verursachen! Wenn durch den Bandscheibenvorfall allerdings Druck auf das Rückenmark oder die Nervenwurzeln ausgeübt wird, können starke Schmerzzustände und Ausfallerscheinungen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl verschiedener Abstufung oder sogar Lähmungen ausgelöst werden.

Es kann dann notwendig sein, einen Bandscheibenvorfall umgehend operativ oder mit Injektionen unter Röntgenkontrolle zu behandeln. In vielen Fällen sind die Auswirkungen eines Bandscheibenvorfalls jedoch auch mit Maßnahmen zur Muskellockerung und Muskeldehnung behandelbar, welche die geschädigte Bandscheibe entlasten.

In meiner Praxis wende ich hierbei osteopathische und chiropraktische Behandlungstechniken sowie die Fussreflexzonen-Therapie an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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